Dienstag, 7. Juli 2015

Gegrillter Lachs in Teriyaki - Soße mit Gemüsenudeln

Zubereitung:
Die Lachskoteletts abtupfen und wenn möglich Haut und Mittelgräte entfernen.  Falls man die Teriyaki-Soße selbst machen will: alle Zutaten, bis einschließlich Sojasauce, miteinander verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat! Wir haben heute eine fertige Sauce verwendet! Den Fisch in der Soße ca. 10 min marinieren. Dabei häufig wenden.  Da wir keinen entsprechenden Grill haben, folgte die Zubereitung in der Pfanne:
 Etwas Öl in der Pfanne erhitzen, dann den Fisch ca. 3 min von jeder Seite braten.
 Überflüssiges Öl abgießen und die restliche Marinade in die Pfanne geben. Aufkochen lassen und den Fisch noch einige Minuten in der Soße gar ziehen lassen.




Zubereitung Gemüsenudeln
Arbeitszeit: ca. 35 Min
Nudeln nach Packungsangabe kochen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Mit 1 EL Öl mischen. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben, Ingwer schälen und in Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln waschen und in 5 cm lange Stücke schneiden, diese längs in feine Streifen schneiden. Paprika waschen und in feine Stücke schneiden. Karotten putzen und in Streifen schneiden. Das restliche Öl erhitzen, Knoblauch, Karotten, Ingwer und Zwiebeln im Öl anbraten.
Paprika dazugeben und ebenfalls ca. 1 Min. braten und mit der Sojasauce würzen. Die Nudeln dazu geben und unter  Rühren 1-2 Min. braten, mit Salz und etwas Pfeffer abschmecken. 




Zutaten
150 g
Nudeln
1 Stk
Karotte
Salz und Pfeffer

1/2 
Paprika, rot
Frühlingszwiebeln
Knoblauchzehe
1 Stück
Ingwerwurzel, ca. 1 cm
2 EL
Sojasauce
2 EL
Öl
 


Montag, 6. Juli 2015

Geräucherter Schinken mit Spargel und Kartoffelpüree

 
Den roh geräucherten Schinken am Vortag in einem möglichst kleinen Topf mit Wacholderbeeren, Pfefferkörnern, Lorbeerblättern, Zwiebel, Karotte, Lauch, Stangensellerie und Wasser ca. 1 1/2 Stunden ganz sanft kochen lassen. Salz wird dem Sud nur zugegeben, wenn der Schinken sehr mild geräuchert ist und nicht salzig schmeckt (am besten probiert man im rohen Zustand ein kleines Stück Schinken). Über Nacht in diesem Sud erkalten lassen. So bleibt der Schinken schön saftig. 
Am nächsten Tag den Schinken aus dem Sud nehmen, trocken tupfen und mit den geschälten Zwiebeln und einem Schöpflöffel des Kochsuds bei 200 Grad für 10 Minuten in den Backofen schieben. Um den Schinken besonders aromatisch zu machen und ihm noch eine leicht süße Kräuternote zu verleihen, kocht man einige Esslöffel Honig (am besten Rosmarinhonig) mit etwas sehr fein gehacktem Rosmarin auf. Der Rosmarin wird dabei schön kross und gibt sein Aroma an den Honig weiter. Mit diesem Kräuterhonig lackiert man den Schinken. Dann den Schinken nochmals für ca. 20 bis 25 Minuten bei 200 Grad im Ofen backen.
Zum Servieren den Schinken aus dem Backofen holen, dünn aufschneiden.






 
Für ein Kartoffelpüree sollten mehlige Kartoffeln verwendet werden. Die Kartoffeln schälen, in etwa gleich große Stücke schneiden und in einen Topf mit soviel Wasser geben, dass die Kartoffeln gerade bedeckt sind.
Salzen, aufkochen und - bei geschlossenem Deckel - ca. 20 Minuten köcheln lassen. Darauf achten, dass sich die Kartoffeln nicht anlegen (eventuell etwas Milch nachgießen).
Den Topf vom Herd nehmen, etwas Milch zugießen, Butter oder Margarine und etwas Muskatnuß (eventuell auch etwas geriebenen Kümmel) zufügen.
Mit dem Kartoffelstampfer zerstampfen und mit einem Schneebesen flaumig schlagen bis ein richtiger Kartoffelbrei entsteht.


 Zutaten: 
2
EL
Butter od. Margarine
1
kg
mehlige Kartoffel
1
Schuss
Milch
1
Prise
Muskatnuß
2
TL
Salz
1
l
Wasser


























Steak, Kartoffel und Grillgemüse


Steak:

Das Fleischstück aus der Verpackung nehmen, mit klarem Wasser abspülen und einer Küchenrolle trocknen tupfen.  Danach für einige Minuten liegen lassen, damit das Steak vorm braten Raumtemperatur hat. Den Fettrand einschneiden (nicht ins Fleisch schneiden!), damit sich das Fleisch beim braten nicht wellt und gleichmäßig gar wird.
Ein wenig Olivenöl in die Pfanne geben und mit einer Küchenrolle verteilen, überschüssiges Fett mit der Küchenrolle entfernen. Die Pfanne darf nur einen leichten Fettfilm haben, die Steaks sollen nicht in Fett schwimmen. Statt Olivenöl eigenen sich auch andere Öle oder Fette, die sich stark erhitzen lassen (keine Butter!). 
Pfanne ordentlich erhitzen. Die muss richtig heiß sein,  damit sich alle Fleischporen so schnell wie möglich schließen und so wenig Fleischsaft wie nötig austritt. Wenn das Öl richtig heiß ist, Steak in die Pfanne geben. Dazu niemals eine Gabel benutzen, am Besten eignet sich ein Bratenwender. Wir haben eine fertige Steak-Kräutermischung mit Öl vermischt und die Steaks damit eingerieben.
Da wir die Steaks eher durch (well-done) und nicht blutig (rare, englisch) lieben, wurden sie von jeder Seite zwei Minute bei großer Hitze angebraten. Ein zwei Zentimeter dickes Steak hat nun zwar eine dünne Kruste und ist aber innen noch relativ roh, diese Zubereitungsart nennt sich englisch. Da wir es aber lieber well-done haben, legen wir unsere Steaks für 15 -20 Minuten bei 100°C ins vorgeheizte Backrohr. Bitte das Steak in keine Alufolie oder sonstiges einwickeln! Bevor das Steak auf den Teller kommt, legen wir es noch einmal in die heiße Pfanne und braten es beidseitig jeweils ca. 30 Sekunden! 
Grillgemüse:

Eine Zwiebel halbieren, abschälen und in grobe Spalten schneiden. Die Karotten ebenfalls der Länge nach halbieren und in längliche Streifen schneiden. Eine Paprika halbieren, das Kerngehäuse wegschneiden und danach ebenfalls in schmale Streifen schneiden.  Anschließend 4 Kirschtomaten halbieren und die halbe Knochblauchzehe in feine Scheiben schneiden (bei kleinen Knoblauchzehen kann auch die Ganze verwendet werden). Abschließend noch 2-3 Zweige Thymian fein hacken.  3 EL Oliveöl in einer Pfanne erhitzen und das geschnittene Gemüse hinzugeben. Das Gemüse hat je nach Härte unterschiedliche Garzeiten. Damit das Gemüse seinen Biss behält, im Abstand von eineinhalb Minuten zuerst  die Karotten, dann die Zwiebel, dann die Paprika, danach den Knoblauch und zum Schluss die Kirschtomaten und den Thymian hinzufügen.
Das Gemüse mit ungefähr eineinhalb TL Salz und Pfeffer nach belieben würzen, abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen. Die Herdplatte anschließend ausschalten und ungefähr 10 Minuten nachziehen lassen.

Sonntag, 5. Juli 2015

Putenspieße mit Petersilkartoffeln und Salat

Für die Putenspieße die Putenbrust in Würfel schneiden. Dann Zwiebeln und Paprika in Quadrate schneiden, abwechselnd mit Speckscheiben auf Spieße stecken. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Öl einpinseln.








Die bunten Putenspieße in einer Grillpfanne grillen.



Zutaten 4 Personen
  •   300 g Putenbrust
  • 80 g Speck
  • 100 g Zwiebeln (rot)
  •  1 Stk. Paprika (gelb)
  •   2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer 



Für die Petersilienkartoffel die Kartoffeln unter lauwarmen Wasser waschen. Anschließend mit einem Gemüseschäler die Schale entfernen und die Kartoffeln auf ungefähr die gleiche Größe zurechtschneiden. Währenddessen einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und eine kleine Prise Salz hinzufügen. Sobald das Wasser kocht, können sie die geschälten und gewaschenen Kartoffeln in den Topf geben.
Während die Kartoffeln im Wasser kochen, schneiden wir die Petersilienblätter  (Eigenanbau auf dem Balkon), entfernen die Stängeln und mit einem scharfen Messer hacken wir alles klein. Je nach Größe der Kartoffeln, die Kartoffeln nach 20-30 Minuten Kochzeit, vom Herd nehmen und durch ein Sieb gießen.
Butter in einer Pfanne warm machen und die Kartoffeln hinzufügen, in der Butter schwenken und schlussendlich die gehackte Petersilie in die Pfanne geben. Die Kartoffeln noch einmal in der Butter und der Petersilie schwenken sodass sich die Petersilie regelmäßig verteilt.

Portionen: 4

  • 12 Kartoffel (mittlere Größe)
  • 1 Bund Petersilie (von unserem Balkon)
  • EL Butter
  • Salz



Samstag, 4. Juli 2015

Der Daumen lacht wieder

Ein neues Küchenmesser - und ein Moment der Unvorsichtigkeit! Die Schnittwunde am Daumen hat stark geblutet. Jetzt lächelt der Daumen wieder!

Freitag, 3. Juli 2015

Zucchini Cordon Blue mit Tsatsiki und Advocado Creme


Für das Zucchini-Cordon-Bleu die Zucchini waschen und der Breite nach in etwa 4–5 mm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Schinken und Käse auf die Größe der Zucchinischeiben zurechtschneiden.
Nun jede Zucchinischeibe mit je einem Blatt Schinken und Käse belegen, mit einer Prise Pfeffer und Oregano oder Thymian würzen. Mit Schinken und einer Zucchinischeibe abdecken. Gut andrücken und nach Belieben mit Zahnstochern fixieren.
Mehl, verquirlte Eier und Semmelbrösel zum Panieren in je einem Teller vorbereiten. Gefüllte Zucchini in Mehl wenden, durch das Ei ziehen und in den Bröseln wälzen. Die Panier mit einem Gabelrücken sanft andrücken. In heißem Fett schwimmend herausbacken.
Zucchini-Cordon-Bleu vor dem Anrichten mit Küchenpapier abtupfen.


Zutaten: 4 Personen

  • 600-800 g Zucchini
  • ca. 200 g Schinkenscheiben
  • ca. 150 g Käsescheiben
  • Semmelbösel und Mehl zum Panieren
  • 2 Stück Eier
  • Pflanzenöl oder Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Oreganon (oder Thymian nach Geschmack)
 
 

Arbeitszeit: ca. 30 Min.




Für das Tsatsiki die geschälte Gurke reiben oder fein hacken. Etwas salzen und mindestens 20 Minuten stehen lassen. Gurken gut ausdrücken.

Joghurt in ein Küchentuch einschlagen, auspressen und unter die Gurkenmasse rühren.

Mit Knoblauch und Olivenöl vermischen sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bis zum Servieren das Tsatsiki kalt stellen.

Zutaten: 4 Personen

  • 1 Salatgurke
  • 250 g Schafjoghurt
  • 4 Knoblauchzehen (sehr fein gehackt)
  • 1 KL Olivenöl
  • Meersalz
  • Pfeffer
 

Mittwoch, 1. Juli 2015

Pierogi Ruskie mit Spargel

 
Zutaten für 4 Personen
Fülle:
400 g Erdäpfel
100 g bröseliger Topfen
½ Zwiebel, Eierschwammerl
2 El Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer

Teig:
350 g Weizenmehl
1 Ei
Salz
1/8 l Wasser
80 g Butter, 2 Zwiebeln
 
Eventuell zum Verkleben:
1 Eidotter
1 El Milch


Zubereitung:
Erdäpfel kochen, schälen und pressen. Die halbe Zwiebel klein schneiden und goldgelb anbraten und die geputzten klein geschnittenen Eierschwammerl dazu geben. Mit Erdäpfel, Topfen, Salz und Pfeffer und dem Öl vermischen. 
Mehl, Ei, Salz und Wasser auf der Arbeitsplatte weich kneten.
Den Teig dünn ausrollen (hier sind Muskeln gefragt!) und mit einem Kecksstecher runde Scheiben ausstechen, füllen, die Ränder dünn mit Wasser bestreichen, zusammenklappen und mit einer Gabel die Ränder zusammendrücken. Man kann die Ränder auch mit einem Gemisch aus Eidotter und Milch verkleben! Die rohen Piroggen garen ein paar Minuten (2-3) in kochendem Wasser - bis sie an die Oberfläche kommen- und werden danach in einer Pfanne mit Öl oder meist mit Butter angebraten.  




 
Der grüne Spargel wurde gewaschen, an den unteren Enden geschält und in Stücke geschnitten. In einer heißen Pfanne mit Öl anbraten, mit Gemüsebrühe aufgießen und in der Pfanne einige Minuten köcheln lassen. Zuletzt Creme fraiche dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.